Auch Helden haben schlechte Tage, Teil eines Graffitis aus Berlin
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UK61, 05.10.2024 21:51:28

Ich hab heute Mal einen für mich neuen Strand getestet abseits von Kiel, Es gab zwar keine Mefo aber einige halb starke Hornhechte haben meinen Blinker bis vor meine Füsse erfolgt. Ich denke das wird nächstes Jahr bestimmt interessant in der Hornhechte Zeit.Und auf Meerforelle geh ich da sicher noch Mal hin. Beste Grüße an alle die loskommen.

"Petermänchen", Unter Wasser!, 04.10.2024 20:15:38

Nochmal wegen der Dorsche!
Ich geb dir völlig Recht Udo, an den "Freizeitfischern" liegt es nicht. Die Experten am Runden Tisch haben außer "finanziert" noch nie etwas mit einem Dorsch zu tun gehabt. (bis auf die eine obligatorische Ausnahme). Schaut man sich die Diagramme an sind seit 1990 keine wesentlichen Dorschnachwüchse mehr da, pegelte sich bei 0 ein.
Und wenn man heute kommerziell den Dorschfang verbietet, bei Butt und co. als "Beifang" als notwendiges Übel akzeptiert, (Wer ist den mein Auftrags-Geld-Geber?) anstatt die Fischer vorübergehend zu bezahlen, welchen Sinn hat das dann, außer "Reinwaschen" der Experten-Meinung?
Persil-Schein!
Ok, da gibt es die 12 Meilen Zone, danach ist sowieso nichts mehr
richtig geregelt, deswegen ist es auch so wichtig uns zu erzählen, wir leben auf der Magmascholle und eine Co2 Abgabe wird UNS und den Dorschbestand garantiert retten. (Handelsrecht=Seerecht) Später dazu mehr!
Der Nordsee Kabeljau-Bestand ist auch schon länger zusammengebrochen.
https://www.fischbestaende-online.de/fischarten/kabeljau-dorsch/archiv-kabeljau-dorsch/nordsee-kabeljau-06/2020-06/2021
Ostsee seit 2010:
https://www.fischbestaende-online.de/fischarten/kabeljau-dorsch/dorsch-westliche-ostsee
Statistik ist eine Sache, leider aber vernachlässigt sie zu viele Faktoren, wie z.B. Co2 Gedöns der Regierenden, Wahlperioden, Fördermittel, "politische Verhältnisse", bis naturgegebenen Eigenheiten.
Hätte da noch mehr Info und Skala -Webseiten, aber die halten uns nur vom Wasser ab.
Regierungs-los stürze ich in die Nacht!
Gruß an das "virtuelle Heringsinstitut", bleib lieber dabei, sonst nimmt mann dir die Knippse und und bezahlt dich für Sachgerechte Fotos.
Soll ich den Eintrag lieber löschen.... warte nein. ich bin ja kein Experte.
Puhh nochmal Glück gehabt!
Was mich etwas wurmt, ist das die Forellen im "Förde-licht" jetzt auf Raubzug gehen und ich einfach nur müde (satt) bin.
Ok(ay) war nur ein Streichholz im Lagerfeuer.

Deti–one, Bad Oeynhausen NRW, 03.10.2024 23:09:49

Hallo liebe Community. Viele wussten es, viele nicht, habe tatsächlich am 1.10. hier eine neue Herzklappe bekommen. Die sind hier sehr nett zu mir, auch wenn noch ne Menge Schläuche aus meinem Körper hängen. 2025 werde ich mit den anderen wieder angreifen. Immer dran denken Gesundheit ist das höchste Gut!
Grüße deti-one

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Kommentar vom 04.10.2024 09:23:50
Moin deti-one,
ganz schnelle Erholung für Dich. Dann bist Du der erste Patient, der eine neue Herzklappe aus Hornhechthaut bekommen hat.
Mann, das ist ein Ding.
Aussicht für Dich: Hinnerk kennt eine Stelle, an der armdicke, meterlange Hornhechte, er nennt sie Monster, gefangen werden können.
Ich wette, hier drücken Dir viele die Daumen für eine schnelle Genesung. Versäumt hast Du angeltechnisch hier in dieser Saison nix. Der Werderfisch war nicht so richtig hier.
Nächstes Jahr gehts wieder los und Du bist dabei!
Grüße vom schlauchlosen aber humpelnden Udo

"Petermänchen", Kiel, 27.09.2024 21:34:28

Hallo Udo und Mitleser! Nach dem Du den Mini. Özdemir verantwortlich für das Dorschfangverbot gemacht hast, frage ich mich ob "Das" nicht eher auf der sogenannten EU-Ebene entschieden worden ist?
Hier mal als Beispiel (Schleswig-Holstein, Fischerei-Minister Werner Schwartz):
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/IX/presse/PI/2023/IV/231218_statement_ostseekommission.html#:~:text=der%20deutschen%20Ostseefischerei-,Statement%20von%20Fischereiminister%20Werner%20Schwarz%20zum%20Abschlussbericht,zur%20Zukunft%20der%20deutschen%20Ostseefischerei
Vom Dorschfang im Binnengewässer mal ganz zu schweigen! Schneidet doch mal einem 35cm langen Dorsch den Kopf und den Schwanz ab uns vergleicht ihn mit einem Fischstäbchen!
Was mir "zum Schutz des Aals auffällt ist: Während Angler keine mehr in der Ostsee fangen dürfen, die Neben+haupt-erwerbsfischerei (Welche davon ja nicht -ganz- hauptwirtschaftlich abhängig ist) das 6 Monate lang darf.
Welcher hauptberufliche Fischer der Ostsee ist auf Aal spezialisiert... außer dem Kormoran?
Sehr hilfreich für den Bestand.
Jedenfalls die Netzreusen an der Kieler-Innen-Förde stehen parallel zum Ufer für die Zeit (wie vorgeschrieben 1 Meter bis zur Spundwand) und fangen alles was da "Läuft".
Wer mal genauer (auch tagsüber) hinschaut, sieht genau, dass der Aal genau zum Abwachsen und Jagen (mal abgesehen von der Diskussion ob Spitzkopf oder Breitkopf) sich genau dort aufhält.
Was das Netzproblem für die Aale, ist auch ein Netzproblem für
Mefo und nicht-mehr Dorschangler.
Ja ich weiß das ist nach unten Treten, ist aber für den Bestand "auch" wichtig. Nach oben treten ist in diesem System ja leider nicht möglich.
Wo sind denn die Experten gerade?
Und warum gibt es keine Reissleine, die auf höherer Ebene einfach stopp sagt, sonst ist das Kind in den Brunnen gefallen?
Habe gerade die Erwerbsfischerei Ostsee unterstützt und mir Rollmops gekauft... 4 Stück bei Rewe für 2,99 Euro. 500 Gramm, Abtroffgewicht 250 Gramm, inkl. Zwiebeln, Gurken, Zwiebeln und co.!
Hoffentlich bekommt es mir.

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Kommentar vom 28.09.2024 06:23:49
Moin "Petermänchen", Fangverbot für Dorsche finde ich persönlich seit Jahren gut. Genau wie fishfinder. Wir haben vor langer Zeit, etwa 10 Jahre?, mit dem Uferangeln nach Dorschen aufgehört. Wir wollte die Minidorsche schonen und bei der Erholung des Bestandes mit helfen. An uns beiden hat es nicht gelegen, dass der Dorschbestand zusammengebrochen ist :-)
Die gemeinsame Fischereipolitik der EU macht auch Sinn. Finde ich. Auch das Fangverbot für Dorsche.
Obwohl das Institut OF Rostock meint, das Verbot spiele für den Dorschbestand keine Rolle mehr.
Mein Minister hat sich dann aber nicht an die Datenlage gehalten. Seine Vorgänger*innen auch nicht. Die Minister können im Rahmen der EU ein wenig "Feintuning" betreiben und das Fischen über den Laichgebieten während der Laichzeit der Dorsche erlauben und gleichzeitig das Angeln verbieten.
Der ICES, der internationale Rat für Meeresforschung, weiß es genau, auch das Bundesamt für Naturschutz: Bootsangeln hat Einfluß auf den Dorschbestand. Landgestütze Methoden des Angelns spielen eine untergeordnete Rolle (0,01%?).
Insofern hätte im Seefischereigesetz stehen müssen: Das Angeln vom Boot nach Dorschen ist verboten. Das ist der Gesetzestext, den mein Minister der Nation mit seinem Eid schuldet. Dafür hätte ich ihn auch auf einen Bio-Joint eingeladen, obwohl ich Nichtrauer bin. Er hätte die Einladung sicher abgelehnt.
Das das Seefischereigesetz nur im Wasser gilt muss man auch wissen.
Da achtet die Landesregierung drauf.
In das Gebiet der Landes SH, dazu gehört auch MEIN Strand, darf die EU Fischereipolitik nicht hineinregieren. Siehe Aal, Binnengewässer. Die Einhaltung der Grenzen ist wichtig.
Er hätte auch wissen können, dass vom Ufer keine Dorsche mehr gefangen werden können. Leider.
Er beherrscht sein Handwerk nicht. Das gilt auch für die Behauptung, eine Erhöhung der Umsatzsteuer würde Ställe für Ferkel entstehen lassen. Über die Verwendung der Umsatzsteuer entscheidet das Parlament. Nicht er. Seine Ansicht ist durch das Grundgesetz nicht gedeckt. ALs Minister könnte man das wissenn.
35iger Dorsche im Kanal? Dafür ist der Pächter des Kanals verantwortlich. Der, wie er nun heißt, Landesangelverband. Früher wurde argumentiert: Wenn man das Mindestmaß auf 35cm setzt, müssen die Fischer nicht so viel zurückwerfen.
Aalfänge sollen in diesem Jahr fantastisch sein.
An dieser Stelle ein Gruß an Stepp: Der Kollege guckt sich die Wirklichkeit an und kann mit der Sicht entscheiden.
Mein Minister kennt die Wirklichkeit gar nicht und entscheidet nach Ideologie. Die ist auf jeden Fall richtig. Die Wirklichkeit wird darauf angepasst.
So was geht nicht gut.
Es nützt nix, die Dosis des Antibiotikums gegen eine Covid Infektion zu erhöhen. Man muß wissen, was man macht.
Übrigens: Eine GRÜNE Subventionsregel: Anträge, die nicht in Schriftarr Arial 12 einreicht werden, werden gar nicht erst angenommen.
Die jungen Grünen wollen mit solchen Machenschaften nicht in Verbindung beracht werden. Sie verlassen die Partei.
Ich muß an die Arbeit!!! :-)
Meine Datenlage sagt mir genau, was zu tun ist.
Wir schnacken.
Grüße Udo

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