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Plastiktüte bei der Jagd auf Hering in Kiel


Plastiktüte bei der Jagd auf Hering in Kiel
Plastiktüte bei der Jagd auf Hering in Kiel

Eine Plastiktüte habe ich immer dabei, wenn ich auf einen «Fisch­zug» gehe. In die Plastiktüte kommt der Fisch auf der Rückfahrt vom Angelplatz nach Hause.

Einmal hat mir gegen 10:00Uhr am Bülker Leucht­turm bei sehr sommerlichen Temperaturen ein Angel­kollege stolz eine ca. 41 er Meerforelle gezeigt, die er morgens gegen 05:00Uhr in Waabs gefangen hatte. Beim Öffnen des Kofferraumdeckels wußte ich es sofort:

Er kannte die Vorteile der Nutzung von Eis und einer Pla­stiktüte nicht:-)

Ich habe keine Sorge, dass sich während meiner vielleicht 10 Minuten dauernden Rückfahrt vom Angel­platz nach Hause irgend­welche Bakterien explos­ions­artig so stark vermehren könnten, dass sie den Fisch ver­derben. Wenn ich zu Hause angekommen bin, wird der Fisch als erstes unter Leitungs­wasser sorgfältig abge­spült. Das redu­ziert die Anzahl der Bakterien.

Bei Fisch­zügen mit entsprechenden Außen­temper­aturen nehme ich eine Kühl­tasche mit. In die lege ich die Plastik­tüte mit dem Fisch.

Wegen der Nutzung einer Plastik­tüte kann ich das Auto nach dem Angeln sofort «weitergeben». Es kann dann auch für eine Fahrt mit Freun­den ins Theater oder die Oper genutzt werden, ohne «echten Angel­ge­ruch» zu verbreiten.

Erst im Januar 2017 habe ich eine Lösung zum Ersatz der Plastiktüte gefunden:

Tragetaschen aus Polyester. Diese Tragetasche aus Polyester kann ich mehr­fach verwenden. Nach der Nutzung neutral­isiere ich den Geruch der Tasche mit dem Wundermittel Natron.

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